VM-VS-140
VMware vSphere 6.5: What's New

Preis & Daten
  • 2150 € zzgl. MwSt.
    inkl. Schulungsunterlage und Verpflegung
  • Seminarnummer: VM-VS-140
    Dauer: 3 Tage
Unsere Termine

Seminarziel

In diesem Training lernen Sie die neuen Features und Verbesserungen von VMware vCenter Server 6.5 und VMware ESXi 6.5 kennen. Reale Bereitstellungsszenarien, praktische Übungen und Lektionen vermitteln die nötigen Kenntnisse, um VMware vSphere 6.5 effektiv zu implementieren und zu konfigurieren.

Wer als VMware Certified Professional für vSphere 5 (VCP5-DCV) zertifiziert ist, kann sich mit diesem Kurs auf die VCP6-DCV- bzw. VCP6.5-DCV-Prüfung vorbereiten.

Inhalt

  • Einführung in vSphere 6.5
    • Verbesserungen bei vSphere-6.5-Features
    • Verwendung von vSphere Client, VMware Host Client und der Appliance-Shell von vCenter Server Appliance
  • Installation und Upgrade
    • Neue vCenter-Server-Architekturfeatures
    • Auswahl zwischen einer verteilten und einer eingebetteten Konfiguration basierend auf den jeweiligen Anforderungen
    • Verbesserungen bei der vCenter Server Appliance
    • vCenter-Server-Appliance-Bereitstellung
    • Hardwareanforderungen für die Installation von vCenter Server Appliance
    • Nötige Informationen vor Beginn der Installation
    • Bereitstellung einer Platform-Services-Controller-Appliance
    • Upgrade von vCenter Server Appliance 5.x auf vCenter Server Appliance 6.5
    • Upgrade eines ESXi-5.x-Hosts auf einen ESXi-6.5-Host
    • Vorteile der Verwendung der Inhaltsbibliothek
    • Erstellen einer grundlegenden Inhaltsbibliothek
    • Synchronisation einer Inhaltsbibliothek über vCenter-Server-Instanzen
  • Verbesserungen bei der Rechenleistung
    • Verbesserungen bei vSphere-6.5-Skalierbarkeit und -Performance
    • Zusätzliche Features, die Hot-plug und SMART Solid-State Drives unterstützen
    • Verbesserungen bei Lockdowneinstellungen
    • Smartcard-Authentifizierung
    • Änderungen, die die Benutzerverantwortung verbessern
    • Erweiterung der Ressourcenkonfiguration virtueller Maschinen durch virtuelle Hardware 13
    • Reduzierung CPU-assoziierter Kosten für die Netzwerkpaketverarbeitung
    • Verteilung von Hot-add-Memory (Speicher, der im laufenden Betrieb hinzugefügt wird) über NUMA-Knoten in vSphere 6.5
  • Speicherverbesserungen
    • Vorteile der Verwendung von VMFS 6 mit vSphere
    • Upgrade von VMFS 5 auf VMFS 6
    • Vorteile der Verwendung von NFS v4.1 mit vSphere
    • Unterschiede zwischen NFS v3 und NFS v4.1
    • Auswirkungen der Verwendung von NFS v4.1
    • Vorteile des neuen VMware-Virsto-on-Disk-Dateisystems
    • Vorteile des vsanSparse-Snapshotformats
    • Vorteile von Fault-Domänen, um rackgebundenen Fehlern standzuhalten
    • Vorteile des Anwendens verschiedener Default-Richtlinien auf verschiedene VMware-Virtual-SAN-Datastores
    • Vorteile der Verwendung virtueller Volumes
    • Richtlinienbasierte Richtlinienverwaltung pro virtueller Maschine
    • Auslagern von VMDK-Datenverarbeitungsabläufen auf Storagearrays durch die Verwendung von VMware vSphere API für Storage Awareness
  • Netzwerkverbesserungen
    • Arbeiten mit Network I/O Control
    • Upgrade von Network I/O Control auf Version 3
    • Netzwerkressourcenmanagement auf VMware vSphere Distributed Switch
    • Konfiguration der Bandbreitenzuweisung für den Datenverkehr von System und virtuellen Maschinen basierend auf Shares und Reservierungen
    • IPv6-Unterstützung in vSphere 6.5
  • Verwaltungsverbesserungen
    • Kernsicherheitsmodule, die Teil des Platform Services Controller sind
    • VMware-Zertifikatsmanagementkomponenten
    • Änderungen bei der Zertifikatsverwendung in vSphere 6.5
    • Zertifikatsmanagementkomponenten, die Teil des Platform Services Controller sind
    • Primäre Dienste, die von der VMware-Zertifizierungsstellenkomponente bereitgestellt werden
    • Primäre Dienste, die von der VMware-Endpoint-Certificate-Store-Komponente bereitgestellt werden
    • VMware-CA-Zertifikatsersatzoptionen
    • ESXi-Zertifikatsersatzoptionen
    • Zertifikatsbasierte Gastauthentifizierung
  • Verfügbarkeitsverbesserungen
    • Der neue TCP/IP-Stack für vSphere vMotion
    • Änderungen, die vSphere-vMotion-Migrationen über Netzwerke mit hoher Latenz hinweg ermöglichen
    • Anforderungen für die Migration einer virtuellen Maschine über vCenter-Server-Instanzen hinweg
    • Unterstützung von VMware vSphere Fault Tolerance für virtuelle Maschinen mit mehreren virtuellen CPUs
    • Wie vSphere Fault Tolerance die sekundäre virtuelle Maschine in einem betriebsbereiten Zustand hält
    • Mechanismen, mit denen die primäre virtuelle Maschine bestimmt wird
    • Verbesserungen bei der Handhabung von All Paths Down (APD) und Permanent Device Loss (PDL)
    • Erhöhte Skalierbarkeit von vSphere HA
    • Zusätzlich von vSphere HA unterstützte Kompatibilität
  • Sicherheitsverbesserungen
    • Planung einer sicheren Bootunterstützung für einen ESXi-Host
    • Bereitstellung verbesserter vCenter-Server-Ereignisse und -Alarme sowie von vSphere-Logging
    • Verschlüsselung virtueller Maschinen
    • Verschlüsseltes vSphere vMotion
    • Verwendung verschlüsselter Kernspeicherauszüge

Zielgruppe

  • Systemarchitekten, Systemadministratoren, IT-Manager, VMware-Partner und Personen, die für Implementierung und Verwaltung von vSphere-Architekturen zuständig sind

Voraussetzungen

Prüfung

2V0-622D, 2V0-621D